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Wir müssen uns nicht verstecken.

Gutes tun und darüber reden. Machen Sie sich einen Überblick über unsere Flexibilität, Vielfältigkeit oder ganzheitliche Lösungen.

Vielleicht trifft ein Projekt genau Ihre Anforderung?

Übersicht

SEW-Eurodrive Getriebewerk Bruchsal

SEW-Eurodrive hat sich in seiner fast 80jährigen Geschichte zu einem der Marktführer in der Branche der Antriebsautomatisierung entwickelt. `Der Mensch braucht keine Produkte, sondern Lösungen´ ist das Motto von SEW. Nach dieser Devise schaut SEW-Eurodrive über den Tellerrand der Antriebstechnik hinaus um die ideale Lösung zu finden. Als Partner für die ideale Lösung des neuen Getriebewerks am Stammsitz Bruchsal hat SEW die Firma Khim Automation gefunden. Dieses SEW Großprojekt hatte die spannende Herausforderung der Aufgabenstellung in nur 18 Monaten die komplette Gebäudeleittechnik, von Planung über Projektmanagement bis zur Inbetriebnahme, zu realisieren. Die Planung sah vor 60.000 Datenpunkte unter einer einheitlichen, nutzerfreundlichen Bedienphilosophie zu integrieren.

 

Mit dem Ziel höchster Energieeffizienz wurde die vernetzte Steuerung von Energieerzeugung durch die Nutzung von Prozesswärme als primärer Energieträger und der sparsame Verbrauch von Sekundärenergie, in diesem Fall Gas, erfolgreich umgesetzt. `Das Ganze sehen´ ist ein Leitsatz der SEW Firmenphilosophie. Nachhaltigkeit wird bei SEW-Eurodrive als ein integrativer Ansatz verstanden, der ökologische und ökonomische Aspekte sinnvoll miteinander verbindet. Die maximierte Energieeffizienz durch die innovative Gebäudeleittechnik von Khim schont die Umwelt und senkt zugleich die Betriebskosten des Auftraggebers.

  

 

Ein weiterer Vorteil dieses Projektes ist die betriebswirtschftliche und kalkulatorische Auswertung der Energiekosten durch die Zuordnung auf Abteilungen und Produkte.                

 

Nach den Motto `an engineers work is never done´, betreuen wir den Kunden natürlich mit einem Wartungsvertrag weiter und können so bei Bedarf das `lebende System´ erweitern.

Otto-Meyerhof-Zentrum

Mit dem Otto-Meyerhof-Zentrum will das Universitätsklinikums Heidelberg ein Potential an ambulanten Patienten für die klinische Forschung erschließen. In seiner inhaltlichen Ausrichtung und Aufgabenstellung widmet sich das Otto-Meyerhof-Zentrum der Lösung von bisher kaum bzw. nur unzureichend behandelbaren Krankheitsformen. Hier handelt es sich besonders um chronische Krankheitsbilder, die nur in einer Kooperation zwischen medizinischer und biologischer Grundlagenforschung neue Perspektiven erhalten können. Die Arbeitsgebiete des OMZ orientieren sich an inhaltlichen Forschungsschwerpunkten der medizinischen und biologischen Fakultäten Heidelbergs. Diese Vorgehensweise beinhaltet eine verstärkte Orientierung der Forschung an molekularen und zellbiologischen Grundlagen von Krankheitsbildern, als an dem jeweils befallenen Organ. Möglichkeiten der modernen Naturwissenschaften werden dazu genutzt, grundlegende pathophysiologische Vorgänge aufzudecken und gezielt zu korrigieren. Eine solche Entwicklung zwingt zu intensiver Interdisziplinarität.
Das Otto-Meyerhof-Zentrum schafft die Räumlichkeiten, ambulante Krankenversorgung mit klinischer Forschung und biomedizinischer Grundlagenforschung miteinander zu verknüpfen.


Bei diesem Projekt für ein Labor- und Forschungsgebäude mußten vorhandene, ältere Systeme mit zukunftsorientierten Hard- und Softwarelösungen gepaart werden. Mehr als 2.000 Datenpunkte für Heizung, Kühlen und Lüftung garantieren die Anbindung an das Gebäudeleitsystem. Die Systemintegration der flexiblen Einzelraumregelung, mit zusätzlicher Anpassung des Raumtemperaturwertes nach Jahreszeit, bis zur Drucksteuerung der Laborräume bekam von uns auch ein neues, übersichtlich strukturiertes und simpel zu bedienendes Nutzerprofil, indem in die bestehende Programmierung eingegriffen wurde. Von der Planung, über die Montage der Schaltanlagen bis zur Inbetriebnahme hat Khim diese Aufgabe gemeistert.

HIT - Heidelberger Schwerionen Therapie Zentrum

Das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT wurde am 2. November 2009 feierlich eröffnet. Das Universitätsklinikum Heidelberg ist stolz darauf, der Betreiber einer weltweit einzigartigen Therapieanlage zu sein, die nicht nur vielen Menschen helfen, sondern auch gesicherte wissenschaftliche Grundlagen für neue Krebstherapien schaffen wird.

Bei diesem hochsensiblen Projekt stand die Gewährleistung absoluter Betriebssicherheit und Ausfallsicherung im Vordergrund. Da das HIT mit Kohlenstoff-, Sauerstoff- und Heliumionen arbeitet, war es für diese zeitkritischen Prozesse erforderlich, hochverfügbarer SPS Baugruppen vom Typ Siemens S7-400H einzusetzen. Diese verfügen über Umschaltzeiten kleiner 100msec. Zudem mußte die Anlage an das zentrale Leitsystem via Profibus FMS angekoppelt werden. Fremdsysteme wie die Dräger Gasschränke, beziehungsweise die Uniflair Umluftkühler wurden via LON Kopplung eingebunden. Die komplette Projektierung und Softwareerstellung für die Kombination aus Haus- und Prozesstechnik mit 1.800 Datenpunkten bis zur Inbetriebnahme war eine weitere Herausforderung, die für den Kunden zufriedenstellend ausgeführt wurde.